Bad Berleburg

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Bad Berleburg

Der Naturpark Sauerland Rothaargebirge ist der zweitgrößte Naturpark Deutschlands und besteht aus den Kulturlandschaften Sauerland, Siegerland, Wittgensteiner Land und Medebacher Bucht und beherbergt zahlreiche und besuchenswerte Sehenswürdigkeiten (u.a. Bruchhauser Steine, Burg Altena).

Bad Berleburg, bereits im 7. Jahrhundert besiedelt wie Grabungsfunde beweisen, wurde 1258 als “Berneborg” gegründet und liegt im Kreis Siegen-Wittgenstein im Rothaargebirge in Nordrhein- Westfalen und ist eine der flächengrößten Städte der Bundesrepublik Deutschland: Rund um die Kernstadt liegen noch 22 weitere Ortschaften. Herausragende Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Schloss. Es dient der Familie zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg seit über 750 Jahren als Stammsitz.

001 Hotel Restaurant Alte Schule
002 Hotel Restaurant Alte Schule

Hotel-Restaurant “Alte Schule” ***

Gegenüber dem Barockschloss Berleburg der Fürsten zu Sayn-Wittgenstein liegt ein hübsches Fachwerkhaus: Das Hotel “Alte Schule” Berleburg. Es ist das Haupthaus eines gemütlichen Hotels, direkt daneben findet man das Gästehaus “Altes Museum” und gegenüber steht das Gästehaus “Fliegendes Klassenzimmer”. Im Haupthaus, das durch liebevoll arrangierte Details aus alten Schulzeiten besticht, war von 1923 bis 1954 die “Höhere Mädchen- und Knabenschule” untergebracht.

003a Hotel Fliegendes Klassenzimmer 003 Hotel Altes Museum
008 Blick auf die Stadt
009 Blick auf die Stadt

Ausblicke auf die “Unterstadt”, in der im Wesentlichen der Einzehandel angesiedelt ist.

009a Blick auf die Stadt
006 Fachwerkhaus
004 Fachwerkhaus
005 Fachwerkhaus Bad Berleburg
007 Kaiser Wilhelm I. Denkmal
010 Evang.Kirche Bad Berleburg

Kaiser Wilhelm I. Denkmal.

011 Fachwerkhaus

evangelische Kirche Bad Berleburg

012 Mauerblümchen

“Mauerblümchen”, passend zur stimmungsvollen Atmosphäre der Oberstadt

013 Bad Berleburg Schloss

im Schlosshof

014a Porsche Oldtimertreffen Schlosshof

hier finden das ganze Jahr über Konzerte, Ausstellungen oder, wie im Bild Porsche-Fan-Treffen oder aber im Dezember der Weihnachtsmarkt statt

015 Lusthaus Schloss Berleburg

Schloss Berleburg wird seit über 750 Jahren von der Familie zu Sayn-Wittgenstein bewohnt. Erbaut wurde es 1258, Anfang des 18. Jahrhunderts wurde der dreigeschossige Mittelflügel des Schlosses errichtet. Im Schloss werden Teile der fürstlichen Kunstsammlung gezeigt.

Schloss Berleburg ist Mittelpunkt der historischen Altstadt (Oberstadt) von Berleburg, in der besonders die zahlreichen schiefergedeckten Fachwerkhäuser auffallen.

014 Schloss Wohnturm
016 Lusthaus Schloss Berleburg

im Schlossgarten liegt die “Orangerie”, auch “Lusthäuschen” genannt

018 Weißwangengans

Weißwangen- oder Nonnengans

im tiefer liegenden, langgestreckten und von hoch aufragenden Schlossmauern umgebenen Schlosspark führt ein reizvoller Weg entlang eines von vielen Wasservögeln bevölkerten Sees, der immer wieder schöne Ausblicke auf das Schloss bietet.

017 Weißwangengänse Schlosspark
019 im Schlosspark
024 Wisent-Wildnis Wittgenstein

Die “Wisent-Wildnis” in Bad Berleburg ist ein Artenschutzprojekt, mit dem man bezwecken möchte, zur Rettung der vom Aussterben bedrohten Wisente beizutragen und die Tiere wieder in Deutschland anzusiedeln. Auf einem 20 Hektar großen Gebiet leben diese sanften Riesen in zwei Herden in ihrer natürlichen und naturbelassenen Umgebung, in einem ganz normalen und bewirtschafteten Wald.

023 Wisentbulle
020 Wisent-Wildnis Wittgenstein
021 Wisent-Wildnis Wittgenstein
022 Wisent-Wildnis
026 Wisentbulle
028 Landschaft
027 Wisentbullenkopf

Im Jahr 2018 haben Waldbesitzer auf Grund erheblicher Baumschäden gegen diese Art der freien Tierhaltung erfolgreich vor Gericht geklagt. Es bleibt abzuwarten, wie man sich einigen wird: Ob es nur noch bei einer Herde in einem eingezäunten Gebiet bleiben muss oder ob die zweite, 2013 gebildete Herde, weiterhin frei durch die Wittgensteiner Wälder streifen darf.

030 Schieferschaubergwerk Raumland

Das “Schieferschaubergwerk Raumland” ermöglicht Einblicke in die Arbeit der Bergleute in der “Grube Delle”, in der von 1860 bis 1923 Dach- und Wandschiefer abgebaut wurde. Ehemalige Bergleute sowie Heimatfreunde haben 60 Jahre nach Schließung der Grube dieses “Museum” eingerichtet, um hier den Besuchern die geologische Entstehung, den Abbau und die Weiterverarbeitung des Schiefers zu zeigen. 

032 unter Tage Lore
031 unter Tage Schiefer
034 unter Tage
033 unter Tage
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